18.01.2008 Weltrangliste für Januar veröffentlicht
Gestern hat die FIFA die Weltrangliste für den Monat Januar veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten ist Argentinien mit 1523 Punkten weiterhin Spitzenreiter.
Deutschland hält sich weiterhin auf Platz 5, gewinnt aber 7 Punkte hinzu und liegt nun 44 Punkte hinter Spanien.
Die Schweiz bleibt auf Rang 44 der Weltrangliste und verändert sich zum Vormonat auch bei den Punkten nicht.
Österreich verbessert sich im 4 Plätze und liegt nun Punktgleich mit Äthiopien auf Rang 90.
Beste Mannschaft der UEFA bleibt weiterhin Italien auf Rang 3. Japan bleibt beste Mannschaft der AFC und liegt unverändert auf Rang 34. Nigeria verbessert sich um einen Platz und liegt als bestes Team der CAF auf Rang 19. Die beste Mannschaft der CONCACAF ist weiterhin Mexiko, das unverändert auf Rang 15 bleibt. Das Topteam der OFC bleibt Neuseeland, das sich aber um 2 Plätze auf Rang 94 verbessern kann.
Aufsteiger des Monats ist Vietnam, das sich um 19 Plätze auf Weltranglistenposition 123 verbessert. Größter Verlierer ist diesen Monat St.Vincent und die Grenadinen die sich um 29 Plätze auf Rang 130 verschlechtern.
Deutschland hält sich weiterhin auf Platz 5, gewinnt aber 7 Punkte hinzu und liegt nun 44 Punkte hinter Spanien.
Die Schweiz bleibt auf Rang 44 der Weltrangliste und verändert sich zum Vormonat auch bei den Punkten nicht.
Österreich verbessert sich im 4 Plätze und liegt nun Punktgleich mit Äthiopien auf Rang 90.
Beste Mannschaft der UEFA bleibt weiterhin Italien auf Rang 3. Japan bleibt beste Mannschaft der AFC und liegt unverändert auf Rang 34. Nigeria verbessert sich um einen Platz und liegt als bestes Team der CAF auf Rang 19. Die beste Mannschaft der CONCACAF ist weiterhin Mexiko, das unverändert auf Rang 15 bleibt. Das Topteam der OFC bleibt Neuseeland, das sich aber um 2 Plätze auf Rang 94 verbessern kann.
Aufsteiger des Monats ist Vietnam, das sich um 19 Plätze auf Weltranglistenposition 123 verbessert. Größter Verlierer ist diesen Monat St.Vincent und die Grenadinen die sich um 29 Plätze auf Rang 130 verschlechtern.



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